Chronik
anno dazumal …
1418 wurde die „newnmul“ in einem Kaufvertrag zwischen Adeligen erstmals nachweislich erwähnt.
Jeher wurde hier Getreide gemahlen und es heißt die Mühle, einst mit 3 oberschlachtigen Wasserrädern, war die größte im Bezirk. Auf dem Rüstbaum in der heutigen Stube ist die Jahrzahl 1735 eingeschnitzt, spätestens damals wurde auf die heutige Größe zugebaut.
Seit mindestens 1804, wahrscheinlich aber schon vorher, wurde ein Sägewerk betrieben.
Eine Hochblüte erlebte die Neumühle Mitte des 19. Jhdt. unter Josef Bayerleitner. 1858 bekam er eine Auszeichnung.
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